Herren-Europameisterschaft im Fußball, Public-Viewing, Fähnchen, Krach, Achtelfinale.
Zusammenstoß mit einem Unbekannten, so ein Sch-sch-sch-scheibenkleister.
Das SEK an einer Kneipe, die Wettmafia ist zugange.
Klößchen hatte zu viel Schokolade und redet wirr, was ist das für eine schräge Szene?
Neben dem Adlernest regnet es durchs Dach, weiter unten ist eine Bodendiele kaputt – der Bruchbudentrakt.
Der Vater von Nico König ist gerade festgenommen worden, daher darf Nico spontan im regennassen Zimmer wohnen. Der Dialog ist sehr zäh-unangenehm, unnötig lang.
Nächtlicher Überfall, versehentlich auf Tim, das kommt dabei raus, wenn man nicht im eigenen Bett schläft.
TKKG helfen Nico, weil Tim auch nur noch einen Elternteil hat? Nicht, weil sie TKKG sind und sich grundsätzlich einmischen und Fälle lösen?
Gespräch, Fußballgucken, Matratze tragen, Unterricht. Ermittlungen in der Kneipe „Kein Zurück“, der Wirt trägt einen Lederhandschuh und will direkt mal flüchten.
Klößchen ist schon wieder schlecht von Schokolade.
Weiter geht es mit den Ermittlungen und Vermutungen, ein spannender neuer Verdacht.
Oskar muss regungslos liegen bleiben – und gehorcht, das ist erstaunlich.

Der Verdacht hat sich zerschlagen, eine Falle wird versucht.
Sich in einer Bücherei einschließen lassen? Was ist das denn für eine eigenartige Idee? Showdown, leider etwas langatmig.
Wie beim letzten Fall schon hat Klößchen außer Gerede übers Essen nicht viel beizutragen.
Tobias Diakow scheint langsam in die Rolle zu finden. Er klingt nicht mehr ganz so künstlich, dafür durchschnittlicher, ich kann nicht immer zuordnen, ob da gerade Karl oder eine Episodenrolle spricht, diesem Fall Nico, viel zu ähnlich für meine Durchschnittsohren.
Viele spannende Elemente, aber zu langatmig, ich wünsche mir gerade mal wieder die Zeiten zurück, in denen Hörspiele gewöhnlich nur 45 Minuten dauerten.