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134 - Hexen unter Verdacht
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Davidchen
Orangener Töröö
  
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Gott was für eine grottenschlechte Folge!
Am liebsten würde ich 0 Punkte geben.
Für meinen Geschmack ist das mit Abstand, und zwar großem Abstand, die schlechteste Folge der gesamten Reihe.
Mehr als 30 min gibt es nichts als falsche Vorwürfe, Beleidigungen und Vorurteile.
Sowas mag ich überhaupt nicht.
Darüber hinaus finde ich es absolut unglaubwürdig, dass alle in der Nachbarschaft sofort drauf einsteigen.
Beweise gibt es überdies keine.
Für keine einzige der Taten !
Und alle glauben nur "den Neuen" ?
Und warum machen die das überhaupt ? Die Begründung ist sowas von lächerlich! Weil jeder weiß, dass Hexen böse sind? Sowas lernt man schon als Kind in Märchen ? Also ich glaube es nicht.
Und noch in der Sekunde, in der der Nachbar Meier erkennt, dass es nicht Bibi und Barbara waren, sagt er wörtlich "und wir sollten die nette Familie Blocksberg verdächtigen". Also bitte ! Ihr habt sie verdächtigt !!
Wenigstens kommt mal ein Statement von Barbara, dass sie sich nicht als Hexen verstecken müssen.
Und es wird als Familie zusammen gehalten. Die "Verfolgungsszene" mit den Funkgeräten war ganz gut.
Die nächste Aufregung ist, dass Familie Michel natürlich wie immer bei Kiddinx absolut ungestraft davon kommen.
Und natürlich sind die Nachbarn sich jetzt sofort eins, dass Blocksbergs die besten Nachbarn sind, die man sich vorstellen kann.
Keine Strafe, kein gar nichts ?
Und mit einem Brunch ist alles wieder ok?
So, ich höre jetzt lieber noch mal die Folge mit den Hundebabys oder den Schmusekätzchen.
Die sind ja richtige Highlights dagegen.
#HaarsträubendeFolge #BitteNichtWieder #LieberEinenZahnarzttermin
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19.01.2022 14:21
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19.01.2022 14:21
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HerrSchmeichler
Sekretär
Dabei seit: 11.01.2022
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Ich habe eine sehr zweigeteilte Meinung zu dieser Folge:
Im Grunde kehrt die Geschichte hier sehr zu den Anfängen der Reihe zurück. Nachbarschaftsstreit und am Ende die Aufforderung, über den Tellerrand hinauszublicken und aufeinanderzu zu gehen, anstatt sich von Vorurteilen leiten zu lassen. Dass das ganze mit ein paar Figuren von früher wie Frau Gerber und dem Nachbarn mit dem Gewächshaus gespickt ist, die hier auch mal nicht nur als Gimmick lediglich erwähnt sondern tatsächlich handlungsrelevant sind, ist dabei auch ein Pluspunkt.
Leider kommt die Qualität der Dialoge einfach nicht ansatzweise an das heran, was die früheren Folgen ausgemacht hat. Wo ist die Bissigkeit, wo sind die Wortwitze? Sprachlich dümpelt die Folge dahin, ohne jemals satirisch zu werden.
Die Sprecherleistung ist insgesamt zwar gut, aber leider verschwimmen die Stimmen der Nachbarn (vor allem die der Männer) und sind nicht so prägnant und klar und deutlich auseinanderzuhalten.
Damit zeigt diese Folge leider, dass selbst mit einer guten Idee, grundsätzlich guten Handlungspunkten und einer lobenswerten Message heutzutage nie die Qualität der früheren Folgen erreicht werden wird. Elfie Donnelly und auch Ulli Herzog hatten einfach ein Gespür für unterhaltsame Dialoge und das fehlt mir hier leider.
Dennoch liegt die Folge im Vergleich zu manch anderen neuen Folgen für mich persönlich über dem Durchschnitt.
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05.01.2023 14:37
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FamSchroeter99
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| Zitat: |
| Damit zeigt diese Folge leider, dass selbst mit einer guten Idee, grundsätzlich guten Handlungspunkten und einer lobenswerten Message heutzutage nie die Qualität der früheren Folgen erreicht werden wird. |
Das ist wirklich so traurig, das so zu lesen.
Aber es stimmt leider, die Qualität wird nie mehr das sein, was es einmal war und ist. Ganz im innern meines Herzens wünsche es mir, dass die Folgen soweit besser werden, dass sie so gut wie früher sind. Aber genau DAS wird niemals passieren. Der Zug ist abgefahren, was das angeht.
Wir haben auch mittlerweile Folgen, die früher mit Sicherheit niemals gegeben hätte, beispielsweise die Folge "Mami spielt verrückt". So eine Folge hätte es früher bestimmt nicht gegeben. Eine Folge in der Frau Blocksberg verrückt spielt und sogar das Haus in die Luft fliegt, weil es fliegend gehext wird. Also sowas hätte es echt niemals gegeben. So abgefahren waren die Folgen früher nicht. Sondern früher waren es schöne Familiengeschichten, ganz am Anfang jedenfalls.
Ich finde es so traurig, mit anzusehen, was aus der Serie "Bibi Blocksberg" mittlerweile geworden ist.
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05.01.2023 15:48
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Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
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| Zitat von FamSchroeter99: | Ich finde es so traurig, mit anzusehen, was aus der Serie "Bibi Blocksberg" mittlerweile geworden ist.
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Ich finde es auch sehr traurig und ich bin mittlerweile ernsthaft am Überlegen, ob ich die Serie überhaupt noch weiter hören soll. Wenn ich mir so anschaue, wie gut manch andere Hörspiele sind, ist mir Bibi ehrlich gesagt nicht mehr die Zeit wert, die ich in die Hörspiele investiere.
Und seien wir ehrlich: Wenn ich Bibi Blocksberg nicht bei Spotify hören könnte, wäre ich schon seit mindestens fünf Jahren endgültig raus. Aber so bleibt man halt doch dran, und hofft, dass ab und zu ein, zwei gute Folgen dabei sind. Das passiert auch mal, aber dabei bleibt es dann auch.
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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05.01.2023 15:55
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FamSchroeter99
Gesperrter User
Dabei seit: 21.04.2013
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| Zitat: |
| Aber so bleibt man halt doch dran, und hofft, dass ab und zu ein, zwei gute Folgen dabei sind. Das passiert auch mal, aber dabei bleibt es dann auch. |
Genau das ist es, man hofft, dass die Serie wieder besser wird, so gut wie früher, aber das tut sie einfach nicht. Sie bleibt einfach da hängen wo die Serie gerade steht, in der Qualität.
Mehr ist wohl wirklich nicht mehr drinnen.
Auch Bibis Verhalten so erwachsen, das steht Bibi einfach nicht. Ich finde einfach das zu Bibis Verhalten, das Freche auch dazugehört und auch mal Unsinn hexen darf, so wie früher auch. Was ich damit sagen will ist, das dass brave an Bibi Blocksberg einfach nicht passt. Sie ist einfach zu brav, besonders merkt man das in der Folge "Mit Papi allein zuhaus".
Ihr Charakter ist auch einfach nicht mehr das was es einmal war. Ich weiß echt nicht, warum man das getan hat.
Warum darf Bibi heutzutage kein Unsinn mehr hexen? Das war doch immer das lustige an ihr und das unterhalsame daran, diese Quatsch-Hexereien.
Es wird nie wieder so sein wie früher, das können wir uns abschminken, so traurig es auch ist.
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05.01.2023 16:06
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05.01.2023 16:08
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HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
Beiträge: 1.451
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            und 1 weitere.
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Neue Nachbarn, Begrüßungsparty.
Alle bleiben brav beim Neustädter „Sie“.
Barbara sagt immer: „Bibilein“, das nervt mich.
Etwas zäh, dieser Anfang, die Erinnerungen. Jedenfalls, wenn man die Folgen dazu nicht kennt.
Aber dann fängt die Geschichte richtig an, mit einer Wurst für Schnuff.
Es wird mal wieder gegrillt und schon der nächste Ärger… und so geht es weiter.
„Hexerei ist ganz ungefährlich“, behauptet Bibi. Na, ich weiß ja nicht.
„Ich brauche etwas ganz anderes: Beruhigungstee“, sagt Barbara. So ändern sich die Zeiten, früher hätte man einen Schnaps gebraucht oder irgendwas verhext.
Und es passiert noch mehr und die alteingesessenen Nachbarn werden abweisend. Leider nicht unrealistisch, dass so etwas passiert.
Und dann die Auflösung: Die Neuen haben Angst vor Hexen, weil sie denken, Hexen sind (wie im Märchenbuch) böse Gestalten. Etwas lahm, aber gut, das Hörspiel ist eben für Kinder.
Zum Abschluss noch eine Belehrung vom Erzähler, die hätte man sich sparen können.
Etwas ungewohnt für eine Bibi-Folge, aber doch gut gelungen.
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14.06.2024 11:33
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Mangobanane
Juniordetektiv
   
Dabei seit: 15.02.2017
Beiträge: 9.028
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Bibi Blocksberg 134 – Hexen unter Verdacht
„Aber nur, wenn ich auch grillen darf!“
„Das finde ich prima!“
„Ich bin ja nicht zu Hause…“
Auf diese Folge freue ich mich schon ein bisschen. Der Plot klingt gut und bodenständig, das kann was werden.
Den Anfang sehe ich mit zwei verschiedenen Augen. Einerseits gefällt mir dieses nachbarschaftliche Zusammentreffen, es wirkt harmonisch und kommt gut rüber, andererseits sind mir die Verweise auf alte Geschichten dann doch ein wenig zu gewollt und dass die Blocksbergs gleich damit hausieren gehen, dass sie hexen können – das Gespräch dreht sich ja nur noch um sie – hätte ich als sehr aufdringlich empfunden. Frau Michel reagiert auch ziemlich kühl, ich kann’s verstehen.
Danach entwickelt sich die Story aber ganz nett. Vor allem weiß man ja, dass die Blocksbergs nicht unbedingt das beste Ansehen bei ihren Nachbarn haben, daher sind deren schnelle Verstimmungen jetzt nicht allzu unglaubwürdig.
Auch die Szene am nächsten Morgen mit dem umgeparkten Auto und der heißen Asche gefällt mir richtig gut. Es ist zwar ziemlich offensichtlich, wer dahintersteckt, aber wie Bibis Familie in die Ecke gedrängt wird, wird stark herausgearbeitet, die Szene ist sehr lebhaft umgesetzt worden und alle spielen ihre Rollen perfekt. Die Dialoge zwischen den Blocksbergs selbst sind halt mittlerweile übertrieben glattgebügelt und würden so definitiv nicht mehr von Donnelly kommen, aber ich komme damit klar… irgendwie zumindest.
Wie Frau Gerber angelegt wird, gefällt mir aber gar nicht. Die Rolle war in der 24 total sanftmütig und auch stimmlich älter und liebenswürdig, hier klingt sie total steif und scheint selbst an die Gerüchte zu glauben, schade!
Spannend finde ich ja die Angabe, dass die Blocksbergs seit Jahren da wohnen. Nur war Bibi halt beim Umzug auch bereits 13 
Früher hätte Barbara wohl auch eher nicht darauf bestanden, dass Bibi zu Flauipaui fliegt… das mutet schon etwas befremdlich an.
Mit den Schmierereien bei den Nachbarn spitzt sich die Lage dann weiter zu und die Folge benennt auch, was sie aussagen will: Dass es ganz schön schnell gehen kann, in die Schusslinie zu geraten.
Die Auflösung ist dann natürlich wenig überraschend, aber dass man die Michels an Märchenbücher glauben lässt, finde ich ein bisschen too much und ziemlich dämlich. Das hätte nicht sein müssen. Gut gemacht ist aber, wie plötzlich von der „netten Familie Blocksberg“ die Rede ist, das erinnert unweigerlich an Folge 1.
Schade nur, dass es so gar keine Konsequenzen für die Michels gibt. Da hätte schon ein bisschen mehr kommen können.
Trotzdem eine gelungene Folge mit einem guten Thema, guten Sprechern und einem gelungenen Aufbau, hat mir wirklich gefallen. Obwohl von Anfang an klar ist, wer hinter allem steckt, hört man gespannt zu, weil wirklich einiges passiert und sich die Situation langsam verschärft. Nur die Figurenzeichnung von Frau Gerber gefiel mir nicht und das Ende hätte etwas runder sein können. Somit kein Highlight, aber definitiv eine weitere starke Neuzeit-Folge, die Stellas Abschied locker in die Tasche steckt.
8/10
Benjamin 75:59 Bibi
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13.05.2025 15:07
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Marvin
Karo Töröö
   
Dabei seit: 14.05.2011
Beiträge: 500
Spiel-Beiträge: 0
Herkunft: Berlin
1. Experte: Bibi Blocksberg
2. Experte: Elea Eluanda
3. Experte: Benjamin Blümchen
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Es ist selten, dass ich mir mal eine neue Folge zulege. Eben auch, weil ich irgendwann gemerkt habe, dass die Linie eher absteigend ist. Doch diese Folge hat mich thematisch interessiert. Da bin ich losgegangen und habe die MC gekauft.
Es ist ein spannendes und sehr aktuelles Thema. Ich fand das gemeinsame Auftreten der Familie Blocksberg beeindruckend, ihren Zusammenhalt in schwierigen Situationen. Schön, ihnen beim ganz normalen Familienleben zuzuhören
Die Botschaft, sich nicht von Vorurteilen leiten zu lassen ist offensichtlich. Für mich hätte es den "erhobenen Zeigefinger" mit dem Erzähler-Satz zum Schluss nicht mehr gebraucht.
Wir haben hier eine Welt, in der Hexen in der Normalwelt existieren - da finde ich es nicht übertrieben abwegig, dass die Michels an Hexen aus dem Märchenbuch denken. Woher sollte sonst die Vergleichsgrundlage kommen?
Eine sehr gute Folge, in der K. P. Weigand Bezüge auf ältere Folgen und Nachbarschaft nimmt.
Schön, in diesem Zuge auch mal wieder Frau Gerber zu hören. Schade, dass es so kurz war.
Es kam mir vor, als wolle man wieder mal auftauchen lassen, jedoch sehr behutsam, um sie nicht mit ihrem Auftritt in der Supermarkt-Folge zu vergleichen.
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13.09.2025 18:41
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