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145 - und die Rache der Samurai
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MewMew
Fischstäbchen mit Vanillesoße!!
 
Dabei seit: 10.08.2010
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Ich habe die Folge heute Morgen im Bett gehört, da man, wenn man krank ist, sowieso nichts anderes zu tun hat.
Alles in allem finde ich die Folge recht gelungen. Und was die Geschichte angeht, empfand ich sie dieses mal als etwas bodenständiger und auch nachvollziehbarer. Das Setting war interessant, nur hat es mich mal wieder genervt, dass sie Bob von den anden Beiden Detektiven abgekapselt haben.
Doch so richtig begeistern konnte mich die Folge auch nicht, was vielleicht daran liegt, dass ich irgendwie immer das Gefühl hatte, dass ich gerade Folge 16 der Reihe "Die Knickerbocker-Bande" höre, denn ein paar Parallelen sind mir doch irgendwie aufgefallen.
Alles in allem aber eine gute Folge und würde sogar eine 2- vergeben.
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04.03.2011 11:15
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Amenta
Tanzen ist Träumen mit den Beinen

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Mir hat die Folge auch recht gut gefallen.
Insgesamt war sie recht kurzweilig - man konnte sie ohne Probleme nebenher hören, so richtig "aufpassen" musste man nicht, da die Geschichte recht einfach gestrickt war. Trotzdem habe ich sie gerne gehört, ich fand das Thema Internet recht spannend und auch die Geschichte mit den Samurai interessant. Allerdings kam mir die Folge so kurz vor - ich weiß nicht warum, soo kurz ist sie ja nicht. Daher hat mich auch das Thema Bob nicht weiter gestört, da ich das Gefühl hatte, kaum sind die Justus und Peter im Internat angekommen, war die Geschichte schon wieder vorbei..
Alles in allem hat es mir aber gut gefallen, ich habe gerne zugehört und werde sie mit Sicherheit wieder hören. Ich persönlich habe aber auch nichts gegen die letzten Folgen. Im Gegensatz zu den Bibi Folgen, die im Laufe der Zeit schwächer werden, kann ich mich mit den späteren ???-Folgen gut anfreunden. Sicher ist manches an den Haaren herbei gezogen. Trotzdem haben alle Folgen seinen Charme für mich, die ganz alten, wie auch die Neuen.
Für diese hier würde ich eine 2 vergeben
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07.03.2011 09:26
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Mikosch373
dey/denen
   
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Die drei Fragezeichen - und die Rache der Samurai (145)
Wieder so ein Buch, das ich angefangen und nie zu Ende gelesen habe. Laut meines Lesezeichens bin ich bis Seite 31 gekommen. Dabei meine ich mich zu erinnern, dass ich den Anfang sehr stark fand. Aber egal: Der Titel ist interessant, das Cover ganz schön und der Klappentext klingt spannend. Die letzten Sätze erinnern mich wage an das, was ich gelesen habe.
Auch ohne Vorblende mag ich den Anfang, denn Mr. Yukawa hat ein interessantes Anliegen und er macht sich Gedanken über die Fähigkeiten der Jungs und setzt alle drei ihren Stärken entsprechend ein. So kommt Peter zu einer Sportskanone ins Zimmer und Bob kann ungestört recherchieren.
Das kleine Dorf wird nicht direkt beschrieben, aber durch den kleinen Laden mit den Samurai-Schwertern, dem Hotel und dem hinter dem Berg liegenden Internat kommt gleich eine gute Atmosphäre auf. Auch die Musik trägt dazu bei. Und das Tal mit dem Internat wird dann ja auch schön vom Erzähler gezeichnet.
Im Internat werden Justus und Peter zwar nicht unbedingt herzlich empfangen, aber Leonhard Mahlich verkörpert den abweisenden Mitschüler hervorragend. Etwas Spannung kommt auch auf, weil Mr. Yukawa gar nicht im Internat ist und Justus und Peter somit auf sich gestellt sind.
Auch der Samurai-Kampf trägt sehr zur Atmosphäre bei und was ich wirklich schön finde, ist, dass nicht nur ich Sean Doherty als den maskierten Kämpfer erkannt habe. Dass Peter das nicht gehört hat, also wirklich! Aber es sei ihm verziehen, er hat mit der bevorstehenden Prüfung genug um die Ohren.
Der Kampf zwischen Peter und Sean kommt mir etwas zu kurz. Er dauert nur wenige Sekunden und man bekommt das Ergebnis gar nicht richtig mit, auch wenn man sich denken kann, was passiert ist. Da hätte ich mir irgendwie noch ein abschließendes Wort vom Sportlehrer gewünscht.
Die Sitzung der Samurai, die Justus und Peter heimlich belauschen, treibt die Spannung in die Höhe, auch weil Sean fast in die Truhen guckt, in denen die beiden sich verstecken. Das mit dem goldenen Schwert ist natürlich auch interessant. Das bringt eine gewisse Mystik rein.
Die Situation im Wald mit dem Schwert ist sehr atmosphärisch und durch Seans scheinbaren Wahnsinn wird es auch schnell sehr gefährlich. Zum Glück wissen Peter und Zeno sich zu wehren, bevor sie Sean dann zusammen von der Felskante retten. Nachdem Sean flüchtet, erfahren die drei Detektive auch einige Hintergründe.
Dass (Achtung, Spoiler!) Sean derjenige war, der den Hausmeister angegriffen hat, ist nicht unbedingt eine Überraschung. Aber dass alle Vorfälle zum Ziel hatten, Mr. Yukawa abzusetzen, ist weniger vorhersehbar. Die geplante Fälschung des Schwertes und dass der Drahtzieher Mr. Hector ist, habe ich ein bisschen geahnt, aber es war nicht mein stärkster Verdacht.
Alles in allem eine tolle Folge, die vor allem durch das abgelegene Internat in den Bergen, die Samurai-Sache und das Internatsfeeling besticht. Der Fall ist interessant und spannend, die Auflösung gut, hier und da hätten ein paar Charaktere aber besser gezeichnet werden können, sodass sie mehr in Erinnerung bleiben.
Fazit: 9 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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14.01.2023 17:18
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HerrSchmeichler
Sekretär
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Mir gefällt die Folge ganz gut. Ich mag, dass der Schauplatz ein Internat ist, das Justus und Peter zeitweise besuchen. Auch die Japan- und Samurai-Thematik ist mal was Neues und kommt auch ohne Reise nach Japan aus (Ich meine dich, "Im Bann des Drachen"). Natürlich ist das alles ein bisschen zusammengeschustert, aber Sport-Internate gibt es ja, also warum nicht auch eines, dass sich auf Kendo spezialisiert hat?
Achtung, Spoiler!
Einer der Schüler ist verschwunden und auch sonst gibt es einige seltsame Vorkommnisse und Anschläge. Deshalb sollen zwei der drei Detektive "undercover" ermitteln. Das finde ich eine schöne Idee. (Warum Bob meint, sie könnten zu alt dafür sein, verstehe ich nicht ganz. Sie gehen doch selber noch zur Schule...) Leider sind die anderen Schüler alle sehr unfreundlich. Die "Baby-Party" ist allerdings für die Altersgruppe wirklich typisch toxisch-männliches Verhalten. Maden sind echt eklig, da hat Justus es mit den Regenwürmern noch besser getroffen.
Während sich die beiden im Internat dem Schwertkampf widmen, ermittelt Bob im nahegelegenen Ort. Seine Ergebnisse erfahren wir aber größtenteils erst gegen Ende. Dass er Peter anruft, obwohl er weiß, dass Handys im Internat verboten sind und Peter dadurch in Schwierigkeiten kommen könnte, weil man ihm das Handy abnimmt, ist vielleicht für den Autor praktisch. Für einen erfahrenen Detektiv wirkt die Aktion aber sehr leichtsinnig.
Interessanterweise wird gar nicht groß nach dem verschwundenen Schüler gesucht. Stattdessen wird sich darauf konzentriert, was die Schüler und der mysteriöse Mann im Turm außerhalb des Unterrichts so machen. Die Szene am Abgrund mit dem Schwert ist spannend umgesetzt.
Zum Ende hin verliert die Folge an Drive. Das merkt man auch an den Kürzungen ("Guckt mal, da oben ist eine Hütte. Vielleicht ist Percy da!" Und das, obwohl Mandy, die Percy mit Nahrung versorgt hat, direkt daneben steht und sie ohnehin gerade zu Percy bringen wollte.) Dafür, dass der Überfall auf den Hausmeister mit der Auslöser für Percys Verschwinden war, ist er zuvor ziemlich untergegangen. Das hätte man etwas mehr thematisieren können. Was mir wiederum ganz gut gefällt, ist, dass es dem Hintermann darum ging, den Schuldirektor seines Amtes zu entheben. Das ist doch etwas überraschend. Enttäuschend dagegen ist, dass der verschwundene Schüler, von dem der Schulleiter sich anfangs sicher ist, dass er nicht nur weggelaufen ist... tatsächlich einfach weggelaufen ist. Warum Percy sich aber in der Nähe der Schule versteckt, habe ich aber auch nicht ganz verstanden. 
)
Die Folge macht Spaß und hat ein tolles Setting. Auch die Samurai-Thematik ist mal was Neues und in Verbindung mit (größtenteils) stimmungsvoller Musik baut die Folge eine tolle Atmosphäre auf. Zum Ende hin flacht die Folge ab, besonders erinnerungswürdige oder sympathische Figuren gibt es nicht. Dafür gibt es ein bisschen Abzug. Trotzdem kann man sie gut zwischendurch mal hören.
7 von 10
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06.06.2026 17:01
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06.06.2026 17:03
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Mangobanane
Juniordetektiv
   
Dabei seit: 15.02.2017
Beiträge: 9.028
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Bei dieser Folge hab ich seit Ewigkeiten das Buch aufm Zettel, das ich unbedingt mal lesen will, weil das Hörspiel für mich wie Einleitung -> Auflösung wirkt und ich beim Hören nie das Gefühl loswerde, dass man hier 80, 90 Seiten Mittelteil komplett entsorgt hat. Die Detektive brauchen eine halbe Ewigkeit, um überhaupt richtig anzukommen und haben den Fall dann zehn Minuten später quasi schon gelöst. Verstehe auch bis heute nicht die Szene, in der Peter sein Handy abgeben muss, obwohl Hector doch angeblich von den wahren Absichten von Justus und Peter weiß. Das bringt er im Gespräch aber null zum Ausdruck. Später gibt es dann auch noch diesen Regie-Patzer, als „zunächst Justus auf sein Zimmer“ gebracht wird, man dann aber die Szene mit Peter hört.
Finde das Samurai-Setting mega cool, aber das Konstrukt darf sich leider kaum entfalten. Die meisten Punkte gibts daher nur für die Sympathie zur Idee.
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06.06.2026 18:14
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06.06.2026 18:15
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HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
Beiträge: 1.451
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Ein neuer Auftrag: Mr. Yukawa, Schulleiter eines Internats, hat einen verschwundenen Schüler zu beklagen. Er hat sich schon viele Gedanken gemacht, möchte, dass Bob im nahegelegenen Dorf wohnt und nur Justus und Peter als interessierte Vielleicht-Schüler im Internat einquartiert werden. Was Bob gar nicht gefällt, er will auch ins Internat.
Handys sind verboten, auch die Jungs sollen ihre Zuhause lassen und über den Schulleiter in Kontakt bleiben. Und dann ist der nicht mal da, als man endlich eintrifft. Ich dachte lange, der wäre in irgendwas verwickelt, es macht einfach keinen Sinn mit dem Handyverbot für die Detektive.
Natürlich haben sie ihre Handys trotzdem dabei und Peter vergisst in bester Anfängermanier, seins auf lautlos zu stellen. Ein paar unfreundliche Schüler, eine Samurai-AG, ein verbotener Turm, ein Schwert und ein Sack Maden, es zieht sich. Die Auflösung bzw. Hintergründe sind dann wiederum ganz interessant.
Die Folge läuft und läuft und zieht und zieht sich, hat mich gar nicht gekriegt. Obwohl es nur wenige Schüler waren, hatte ich doch ziemliche Probleme, auseinander zu dividieren 
wer wer ist bzw. welche Rolle spielt. Dabei klang das erst so spannend mit dem Undercover-Einsatz im Internat, schade.
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09.10.2026 08:49
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