Benny auf dem Weg zur Alten Trine, seiner Tante: Ein neuer Freund für Bibi und Tina, auch wenn er schon in Holgers Alter, also um die 18 Jahre ist.
Mittagessen auf dem Martinshof, Benny stellt merkwürdige Fragen. Kurz darauf liefert man ihm bei der Alten Trine ab, die macht komische Andeutungen.
Der weitere Folgenverlauf ist so überzogen, das ist schon fast eine Parodie: Ohne Wissen und Zustimmung der Bewohnerin renoviert man mal eben in ein paar Tagen den Einsiedlerhof,
am siebten Tage ruhte man.
Dann vermisst Frau Martin ihr Adressbuch, herbeihexen geht mal wieder nicht; Alex hat Neuigkeiten über Benny, diesen Schlingel. Jedenfalls geht man so mit ihm um, als wäre er an sich ein freundlicher Mensch, der gerade mal etwas unüberlegt gehandelt hätte. Und nicht alle ausgenutzt und dazu noch gestohlen hat… Dass allerdings Martinshofstamm(!)gäste kurzfristig umbuchen, weil ein Fremder anruft… Sehr konstruiert.
Ein paar Fragen, wie er sich das so vorstellt, woher die Pferde usw., dann fährt Tante Trine mit dem Taxi vor – Frau Martin hat eine kleine Intrige gesponnen, leider auch völlig konstruiert.
„Weil Freunde sich nicht in die Pfanne hauen…“, der Satz schlägt dann noch dem Fass die Krone in den Pudding, was für eine schlechte Folge.
Ich lerne: Folgen, die mit Fußgängern auf dem Reitweg beginnen, bieten keine gute Geschichte.