Die Wildgänse (also Graugänse?) sind wieder da.
Bibi hext Ferngläser, nanu? Kein: „Schade, dass wir keine Ferngläser haben…“… Aber schön, für mich gehören solche Hexereien in diese Serie

Ein paar Infos über Gänse werden in die Geschichte gezwungen.
Der Förster ist auf Fortbildung – was wären Serien nur ohne Fortbildungen? Immer praktisch, wenn jemand nicht mitspielen soll.
Diese Baumfällszenen haben mich eher genervt. Als ob zum allerersten Mal Bäume im Falkensteiner Forst gefällt werden müssen.
Die Szene mit dem Mühlenhofbauer fand ich auch nicht besser, der wird einfach so dumm dargestellt, als würde er die Gänse nur aus Prinzip verscheuchen. Schade, dass er nicht hier gleich erzählt, was später (zum Glück!) doch noch angesprochen wird: Dass es eben nicht genug Gras für alle gibt (wie Bibi meint, als Stadtkind sei ihr das Nichtwissen verziehen) und die Gänse den Kühen sogar schaden können.
Ein verletztes Wildtier…
Die Gans hält den Flügel ganz dicht am Körper. Wo sonst? Wäre es nicht schlimm, wenn sie ihn hängen lassen würde? Aber so gut kenne ich mich da auch wieder nicht aus.
Immerhin wird das Tier zu Robert gebracht und anschließend in die Natur zurückgesetzt… vorläufig. Beim hungrigen Fuchs hört die Tierliebe auf (okay, kann ich verstehen, ich würde auch nicht unbedingt zugucken wollen…), also bringt man die Gans in die Alte Mühle. Die offenbar fuchssicher verschlossen ist? Bei „Ruine“ denke ich immer an fehlende Türen und Löcher im Gemäuer.
Puh. Langweilig und nervig. Die Gänsegeräusche sind sehr realistisch – aber leider sehr anstrengend zu hören. Die Geschichte lief eher so vor sich hin, hat mich nicht gut unterhalten.