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087 - Das Laternenfest
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BenjaminFan2018
Fluff, Verwandel mich!!!
  
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Also, aus meinen Augen sollte man das schon als klare Linie mal fest machen, dass jemand der sein Geld haben möchte gleich zum Bösewicht gemacht wird. Irgendwo, er muss ja auch von irgendetwas leben und im Gegensatz zu Beispielsweise Hinki und Pinki arbeitet er dafür.
Ähem @Al_Stone: aber ein guter Mensch ist warscheinlich nicht der der die Schulden erlässt, sondern der der von vorderein gar kein Geld will. Wetten?
Und mit der Ausbeutung am Arbeitsplatz: Das wird ja quasi nur so dargestelt, weil Benjamin dort im Freibad an diesen Dienstplan gefesselt ist und nicht tun darf was ihm gerade Spaß macht.
Soweit meine Meinung!
VG
__________________ BenjaminFan2018 - jung, strahlend, gut aussehende. Eine Gabriel Agreste Marke
"Du siehst mich an
Ich weiß, dass wir jetzt untergehen
Und wenn wir uns nie wieder sehen
Dann soll's verdammt nochmal so sein
Diese Szenen sind mir so vertraut
Hab' schon oft auf diesen Sand gebaut
Wenn meine Seele schreit
Geht's nur noch tief unter die Haut"
-Nino de Angelo - Barfuss durch die Hölle"
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15.10.2018 10:21
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BenjaminFan2018
Fluff, Verwandel mich!!!
  
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Als "Guter Mensch" denkt er gar nicht an sich und denkt auch nicht an Geld.
Er will den anderen ja was gutes tun.
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15.10.2018 11:03
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BenjaminFan2018
Fluff, Verwandel mich!!!
  
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Genau das will ich ja nicht sagen. Ein Arbeitgeber kann auch ein guter Mensch sein, wenn er Gegenleistung verlangt. Er kann ja privat vielleicht für einen guten Zweck spenden usw......
An besten gegen Benjamins Arbeitgeber im Freibad genauso Hetze machen und ihn genauso unter Druck stellen, wie den Vermieter in der Schornsteinfegerfolge, der das Haus abreißen will und deshalb "böse" ist.
Also gehe ich nach den Hörspielen bin ich Böse, weil ich in der Ausbildung quasi drinnstecke und es mir deshalb nicht leisten kann sämtliches Geld zu verschenken, weil ich mir erstmal einen Hausrat anschaffen muss.
OHHHNEEEEEEIIIINNNNNN, ich habe Mami doch immer versprochen ein guter lieber Mensch zu sein.
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15.10.2018 11:27
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Mikosch373
dey/denen
   
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Benjamin Blümchen - Das Laternenfest (087)
Ich liebe ja Otto Mellies als Erzähler bei „Alex und das Internat“, weil die Folge dadurch total besonders ist. Dasselbe gilt auch für diese Folge: Es kommt sofort eine andere Atmosphäre auf als sonst. Daneben ist die Story natürlich toll! Da bekommt man richtig Lust, Laternen zu basteln, und singend durch die Straßen zu ziehen! Ein klein bisschen mehr Herbst hätte es noch sein dürfen.
Fazit: 9 von 10 Punkten
@Al_Stone Das mit Benjamins Dienstplan als Bademeister ist mir auch aufgefallen, und auch hier in dieser Folge empfinde ich die Darstellung von Raffke als Bösewicht als zu krass. Aber ich denke, es geht wohl darum, dass Raffke schon mehrfach böse war, und darum, dass er beim Schuldeneintreiben so unfreundlich ist und sich nicht vertrösten lässt. Was meiner Meinung nach aber auch völlig gerechtfertigt ist. Allerdings frage ich mich, warum Raffke dem Zoo weiterhin was verkauft, wenn Herr Tierlieb fast nie bezahlen kann…
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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17.08.2022 17:51
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17.08.2022 17:54
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DieMichi
Klein Töröö
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Also ich muss Al_Stone bei der Bewertung dieser Folge größtenteils Recht geben. Raffke wird als absoluter Unmensch dargestellt, weil er sein Geld haben will. Was allerdings definitiv unsympathisch an ihm ist, ist dass er ein Zootier dafür pfänden will. DAS ist wirklich unmenschlich. Aber irgendwie wird darauf im Nachhinein keinen Bezug mehr genommen, und die Moral von der Geschichte ist, dass man total böse ist, wenn man will, dass Kunden endlich mal ihre Rechnung bezahlen sollen
Auch sonst finde ich die Folge eher mittelmäßig. An Nottke und Schoß kommt der Erzähler nicht ran. Eine gemütliche Laternen-Stimmung kommt auch nur teilweise auf, im Mittelpunkt stehen wie so oft die Geldsorgen und die Angst, dass der Zoo durch Laternen abfackelt. Bisschen merkwürdig finde ich auch, dass mehrfach betont wird, dass es ja nur schlimm ist, wenn die Zootiere mit dem Laternenfeuer hantieren, bei Kindern ist alles halb so wild.
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23.11.2022 17:40
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BenjaminFan2018
Fluff, Verwandel mich!!!
  
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Wenn man auf alle drei Serien (Benjamin, Bibi und Bibi und Tina geht, gibt es sogar zwei Folgen mit Otto Mellies als Erzähler.
Bibi und Tina Folge 33, Alex und das Internat wurde auch von ihm erzählt.
Klugscheißen und so, sorry.
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26.06.2024 02:16
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Mangobanane
Juniordetektiv
   
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1. Experte: Die drei ???
2. Experte: TKKG
3. Experte: Fünf Freunde
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Benjamin Blümchen 087 – Das Laternenfest
„Da kommt mir doch gerade mein alter Schulfreund Stefan Strahlemann vom Elektrohaus Superhell in den Sinn. Den hab‘ ich damals schon immer rumgekriegt.“
Diese Folge hat ja als Besonderheit, dass es die einzige Benjamin-Folge ist, in der Otto Mellies übergangsweise den Erzähler spricht. Total spannend, wie bemüht Kiddinx damals auf der Suche nach einem Nachfolger war, bei B&T wurden ja sogar gleich zwei Optionen ausprobiert, bevor Schoß übernahm – wie war denn die Veröffentlichungsfrequenz damals? Bibi solo hatte als einzige Serie einen nahtlosen Übergang von Nottke zu Schoß – ist da dann einfach länger keine neue Folge erschienen?
Wie dem auch sei, gehört habe ich die 87 durchaus mal, aber das ist viel zu lange her, es ist nichts hängengeblieben.
Der Anfang gefällt mir atmosphärisch nicht so. Es ist Herbst, aber der Klangteppich des Zoos wird kein bisschen variiert, es könnte genauso gut Sommer sein. Auch ist das einleitende Gespräch zwischen Benjamin und Otto wieder eher kindisch.
Bei Herrn Tierlieb muss – Ta-da! – wieder die Tür dran glauben. Krass, ich weiß ja, dass Karla das in der 111 mit „Das hatten wir ja lange nicht mehr“ kommentiert, aber es wurde doch recht lang daran festgehalten.
Der Sommer in Neustadt war verregnet. WAS? Wann war das denn und wieso habe ich davon nichts mitbekommen? Wann hat es denn bitte zuletzt bei Benjamin geregnet?
Benjamins Idee ist natürlich vorhersehbar, aber ganz nett, so was hatten wir ja auch noch nicht.
Otto Mellies hat hier gefühlt einen sehr hohen Sprechanteil in den ersten Minuten. Er erklärt unglaublich viel, sodass man den Eindruck bekommt, da hat jemand für den Hauptteil so viele Ideen, dass er irgendwo kürzen musste und dann lieber den Beginn genommen hat. Bin mal gespannt, ob das wirklich so ist und sich die Ereignisse nachher überschlagen.
Aus heutiger Sicht wirkt es dumm und befremdlich, dass Benjamin und Otto mit Halloween nichts anfangen können, aber die Folge ist von 1998 und Halloween kam tatsächlich erst in den späten 90ern vermehrt in Deutschland an, so lange gibt es das noch gar nicht. Erinnert vielleicht ein bisschen an die Stelle in DDF 56, in der Justus Peter erklären muss, was ein Computervirus ist. Oder auch die 88, in der Justus seinen Kollegen das Internet erklärt (mit der Folge hätte Angela Merkel es übrigens bereits vor 2013 entdecken können!).
Nun ja, die Kürbisgeister-Szene erinnert verdammt stark an das Rumgegeistere auf Burg Eintracht. Wenn man wenigstens Stimmverzerrer und Effekte benutzen würde… so eine Geisterszene hat man bei DDF 144 schon wesentlich besser inszeniert.
Otto Mellies redet mir eindeutig zu viel. Warum muss er denn jeden Pups erklären? Dass Brandrat Lichterloh mit der Zeitung in der Hand zu Benjamin und Otto kommt, kann man doch einfach über Geräusche und Dialoge klarstellen, wieso muss er da reingrätschen?
Also bisher holt mich die Folge irgendwie gar nicht ab. Sie ist jetzt nicht gravierend schlecht, aber geht ziemlich an mir vorbei und interessiert mich schlichtweg herzlich wenig. Und dass Lichterloh jetzt den Laternenumzug verbietet, finde ich auch recht weit hergeholt. Aber zum Glück gibt es Stefan Strahlemann, dessen Birne strahlen wird, wenn er Karla sieht (Ist das witzig? Bin mir nicht ganz sicher…). Es gibt übrigens auch LED-Teelichter, aber damals offenbar noch nicht.
Die Folge legt mir eindeutig zu viel Fokus auf dieses „Mit Feuer darf man nicht spielen“-Gedöns. Bleibt die Frage offen, was das jetzt mit Halloween zu tun hat.
„Wenn man Spenden sammelt, muss man fröhlich sein“, weiß Benjamin. Genau – und schön freundlich.
„Wenn es mehr Leute wie Julchen Krause in Neustadt gäbe, könnte Herr Tierlieb die Rechnungen leicht bezahlen“ – Äh, das ist aber nicht deren Aufgabe… Vielleicht mal weniger geschenkte Tiere annehmen?
Der Laternenumzug selber mit gesungenen Liedern, mitlaufenden Neustädtern und Blaskapelle ist dann noch ganz nett, da kratzt man nochmal ein bisschen Atmosphäre heraus, aber na ja, während des Umzugs passiert ja eigentlich nichts mehr. Dass Raffke laut dem Erzähler lernen musste, dass man nicht so geldgierig sein sollte, ist doch echt deppert und Benjamins Aktion vor den Neustädtern mit Raffke finde ich ziemlich daneben. Letztendlich tut Raffke halt auch nur seine Pflicht.
Joa, die Folge ist nicht doll. Der Laternenumzug als Plot ist zwar neu, wird aber nur in den letzten Minuten wirklich ausgekostet. Der Laternenumzug wird etwas wirr mit Halloween durcheinandergebracht. Dass der Zoo pleite ist und Geld braucht, ist nicht neu und die Storyline wird auch nicht gut erzählt, man wird gezwungen, jemanden doof zu finden, der zu Recht einfach für die gelieferten Leistungen bezahlt werden möchte. Auch wenn Raffke ein mieser Charakter ist, der eigentlich längst im Knast sein müsste, kann man ihm hier nichts vorwerfen. Herbstliche Atmosphäre ist auch nicht vorhanden und Otto Mellies hat viel zu viel Text.
Am Ende sind es für mich nur 3 Punkte. Es gibt ein paar nette Minuten, aber das war’s dann auch. Die meiste Zeit habe ich mich ziemlich gelangweilt und kam nie so richtig in die Folge rein. Das sollte Bibi wirklich packen können.
3/10
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03.09.2024 09:22
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Mikosch373
dey/denen
   
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| Zitat von Mangobanane: | | Total spannend, wie bemüht Kiddinx damals auf der Suche nach einem Nachfolger war, bei B&T wurden ja sogar gleich zwei Optionen ausprobiert, bevor Schoß übernahm – wie war denn die Veröffentlichungsfrequenz damals? |
Was die Veröffentlichungsfrequenz angeht, keine Ahnung, aber Joachim Nottke war halt ein Brett und da wundert es mich dann nicht, dass KIDDINX so viel Wert auf einen guten Nachfolger gelegt hat und erstmal rumprobieren musste.
| Zitat von Mangobanane: | | Aus heutiger Sicht wirkt es dumm und befremdlich, dass Benjamin und Otto mit Halloween nichts anfangen können, aber die Folge ist von 1998 und Halloween kam tatsächlich erst in den späten 90ern vermehrt in Deutschland an, so lange gibt es das noch gar nicht. Erinnert vielleicht ein bisschen an die Stelle in DDF 56, in der Justus Peter erklären muss, was ein Computervirus ist. Oder auch die 88, in der Justus seinen Kollegen das Internet erklärt (mit der Folge hätte Angela Merkel es übrigens bereits vor 2013 entdecken können!). |
| Zitat von Mangobanane: | | Otto Mellies redet mir eindeutig zu viel. Warum muss er denn jeden Pups erklären? Dass Brandrat Lichterloh mit der Zeitung in der Hand zu Benjamin und Otto kommt, kann man doch einfach über Geräusche und Dialoge klarstellen, wieso muss er da reingrätschen? |
Könnte es nicht sein, dass man ihn besonders oft hören wollte, gerade um ihn als Erzähler zu bewerten? Vielleicht hat man die Folge ja vorgezogen, weil sie einen hohen Redeanteil hat oder so.
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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03.09.2024 17:04
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GenerationMartinshof
Stallmädchen
  
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Herkunft: Aachen
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2. Experte: Kira Kolumna
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05.09.2024 17:08
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05.09.2024 17:08
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