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140 - Weihnachtsmarkt im Zoo
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FamSchroeter99
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Ach, Scheiß drauf, ich kapier es immer noch nicht. Es ist mir zu kompliziert.
Habe genug dazu gesagt.
Dann ist es ebenso wie es ist. Für mich ist es ein Folgenverweis.
| Zitat: |
| Es müsste eben speziell um diese Folge gehen |
Eins noch: Wie genau müsste das aussehen, deiner Meinung nach?
Etwa so: Ich singe "O Tannenbaum" am Weihnachtsabend mit allen im Elefantenhaus", oder wie?
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04.12.2021 15:12
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04.12.2021 15:13
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Basti
Administrator
   
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| Zitat von FamSchroeter99: | Eins noch: Wie genau müsste das aussehen, deiner Meinung nach?
Etwa so: Ich singe "O Tannenbaum" am Weihnachtsabend mit allen im Elefantenhaus", oder wie? |
Nee, das ist doch auch eine allgemeine Aussage über sämtliche vergangene Weihnachten und auch über Weihnachten, die in der Zukunft spielen werden.
Das hat doch nichts mit der Folge im Speziellen zu tun.
In der Folge wird auch gesungen, ja, aber dann müsste ich ja auch hingehen - wie oben schon erwähnt - und immer sämtliche Folgen als Folgenverweis eintragen, in denen Benjamin Zuckerstückchen isst, wenn er erwähnt, dass er gerne Zuckerstückchen isst.
Es ist eine allgemeine Aussage und bezieht sich nicht auf einen speziellen Moment bzw. eine spezielel Folge.
Es müsste eben etwas erwähnt werden, sodass ausschließlich DIESES Weihnachtsfest gemeint ist und nicht im allgmeinen alle Weihnachtsfeste.
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04.12.2021 15:16
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FamSchroeter99
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Also dass Benjamin sagt, dass Otto sein Gedicht aufsagt und Bibi Blocksberg den Weihnachtsbaum herbeihext und der Erzähler Sterntaler erzählt?
So viel müsste Benjamin sagen müssen, dass es als Folgenverweis gilt?
Finde ich ein bisschen hart, damit es als Folgenverweis gilt.
Für mich bleibt es ein Folgenverweis.
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04.12.2021 15:22
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Basti
Administrator
   
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04.12.2021 15:28
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Davidchen
Orangener Töröö
  
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Sicherlich einer schwächsten Weihnachtsfolgen in diesem Neustadt-Kosmos.
Zumindest für mich kommt hier keinerlei Weihnachtsstimmung auf.
Es geht ja praktisch nur darum, die Spieluhr zu verstecken.
Die eigentliche Haupthandlung, ist ein Witz - man hat sozusagen gar keinen Weihnachtsmarkt.
Man hört nicht mal einen Kunden etwas kaufen.
Die Weihnachtslieder finde ich auch, mit Verlaub, schlecht gesunden.
Das konnte man in dieser Reihe schon besser hören.
Und warum, bitte warum, muss ausnahmslos immer der Zoo pleite sein?
Und warum muss man allen Tieren ein Geschenk kaufen, sonst ist es kein schönes Weihnachten?
Die Tiere wissen doch nicht, was Weihnachten ist.
Ich hätte diese Story "Weihnachtsmarkt im Zoo" ganz anders aufgebaut.
Dieses Ständig-Pleite-Thema einfach weggelassen.
Stattdessen einfach gesagt, dass man einen Weihnachtsmarkt machen will.
Das als Haupthandlung genommen.
Dann z.B. "gezeigt", wie Wärter Karl was aus Stroh macht, oder Benjamin die Plätzchen.
Man hätte trotzdem die Spieluhr einbringen können, z.B. in dem Benjamin sie einfach im Kaufhaus sieht und dann aber doch nicht kauft, weil er das Geld nicht ausgeben will.
Und dann kommt der Kaufhausleiter (oder wer auch immer), kauft etwas auf dem Zoo-Weihnachtsmarkt und statt mit Bargeld, bezahlt er mit der Uhr.
Nein, immer müssen alle pleite sein. Schnarch.
So vergebe ich 4 Punkte. Dat war nüscht.
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28.02.2025 08:00
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28.02.2025 08:06
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Mangobanane
Juniordetektiv
   
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Benjamin Blümchen 140 – Weihnachtsmarkt im Zoo
„Ein Weihnachtsbaum, ein Weihnachtsbaum, Herr Waldmann ist ein Traum!“
Ich bin gespannt, die Latte könnte nach den bisherigen Weihnachtsfolgen nicht höher hängen. Insbesondere 21, 51 und 73 dürften extrem schwer zu schlagen sein. Ich habe schon ein bisschen in die Rezensionen reingelesen, daher weiß ich, dass die Folge wohl recht stark am Titel vorbeigeht, deswegen hoffe ich, dass man das anderweitig kompensiert bekommt.
Den Anfang im Kaufhaus finde ich schon mal ganz schön, natürlich lässt man es sich nicht nehmen, auf einen Klassiker zu verweisen. Mit der Spieluhr kommt auch gute Stimmung auf.
Schön, dass Benjamin die Tür verschont, weil Weihnachten ist – ob das der einzige Grund ist?
Der Zoo ist mal wieder pleite – wer hätte das gedacht? Allmählich könnte man mal „Der Zoo wird reich“ rausbringen…
Weihnachtsbezogene Geschenke finde ich ja immer nicht so sinnvoll – gut elf Monate im Jahr kann Benjamin die Spieluhr nicht verwenden
Das Gewese um Benjamins Geschenk ist zwar einerseits unterhaltsam, aber auch unnötig. Warum nimmt Otto es nicht einfach mit nach Hause? Zumal dieses „sich auffällig unauffällig verhalten“ auch einfach erst recht stutzig macht.
Otto lernt auch nicht draus: Er versteckt das Geschenk in einer Kiste mit Bastelzeug? Und dann im Elefantenhaus? Man kann die Schwierigkeiten auch erzwingen. Benjamin wird ja laufend verschaukelt, nur weil seine Freunde zu dämlich sind. Allerdings macht Jürgen Kluckert das hier wirklich toll, er tut mir richtig leid.
Überraschung: Benjamin will wenig später doch tatsächlich in sein Elefantenhaus gehen! Das konnte ja wirklich keiner ahnen
Die Anspielung auf den NDW-Klassiker „Das Blech“ finde ich richtig gut! So was gerne wieder häufiger!
Sehr geil auch, wie Karla gendern will und Otto dazwischengrätscht
Dass das Glatteis zum Problem wird, habe ich definitiv nicht kommen sehen und schön, dass Herr Tierlieb auch mal ne Lösung hat (und dadurch Tante Hilde erwähnt wird!) – auch wenn ich unsicher bin, wie gut die Beweglichkeit mit Socken über den Schuhen ist.
Aber kaum ist der Weihnachtsmarkt gestartet, wird schon das eingenommene Geld gezählt. Ich war ja darauf vorbereitet, trotzdem muss ich sagen: Als Autor muss mir doch selber auffallen, dass das suboptimal ist. Dieser Wir-sparen-uns-kaputt-bis-es-auch-Hörbücher-mit-Geräuschen-sein-könnten-Kurs von Kiddinx geht mir echt gegen den Strich. So arm kann das Label nicht sein, es führt gleich drei der erfolgreichsten Hörspielserien in Deutschland, andere Labels liegen weit dahinter, fahren aber regelmäßig deutlich größere Casts auf. Und Kiddinx vermarktet seine Serien nicht nur als Hörspiele. Es muss ja nicht immer ein Jürgen Thormann oder ein Lutz Mackensy sein. Mir fehlt da einfach das Verständnis für. Entweder da schmeißt der Schatzmeister das Geld regelmäßig mit bloßen Händen aus dem Fenster oder man verlässt sich einfach darauf, dass es eh gekauft wird, weil Benjamin oder Bibi draufsteht. Diese Ausrede von wegen „Wir wollen Kinder nicht überfordern“ ist der letzte Schwachsinn. Als wenn es Kinder überfordert, wenn ein Weihnachtsmarkt lebendig dargestellt wird. Die Kinder von heute können doch gar nicht genug Reize bekommen.
Weil noch Zeit auf der Uhr ist, hat Otto jetzt ernsthaft vergessen, wo er Benjamins Geschenk deponiert hat und es fällt ihm nicht mehr ein. Ist klar.
Den Weihnachtsabend in Benjamins Elefantenhaus finde ich leider absolut nicht gemütlich, der Gesang mit den Tieren nervt total, das ist nicht harmonisch.
Ja, man kann die Folge hören, aber gegen die anderen Weihnachtsfolgen bei Benjamin hat sie nicht den Hauch einer Chance. Dafür ist sie einfach in jedem erdenklichen Punkt unterlegen – es ist die mit Abstand schwächste Story, die mit Abstand schlechteste Sprecherriege, der minimalistischste Cast, auch in puncto Spannung und Atmosphäre kommt man nicht an den anderen Folgen vorbei, lediglich der Humor ist ganz gut, die Dialogführung ist auch okay, wenngleich das Ganze leider zu sehr in Slapstick ausartet. Das Verstecken von Benjamins Geschenk nimmt viel zu viel Raum ein und ist schnell vorhersehbar, der Weihnachtsmarkt wird nur am Rande behandelt. Ohne die stabilen Dialoge und die eingebrachten weihnachtlichen Elemente wie das Backen, die Spieluhr und das Basteln wären es definitiv weniger Punkte. Eine Folge, die nicht wehtut, die es aber auch nicht gebraucht hätte.
6/10
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13.05.2025 15:16
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Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
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1. Experte: Wendy
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| Zitat von Mangobanane: | | Der Zoo ist mal wieder pleite – wer hätte das gedacht? Allmählich könnte man mal „Der Zoo wird reich“ rausbringen… |
Wenn „Wendy reitet“ kommt, ist es bestimmt auch mit „Der Zoo wird reich“ soweit.
| Zitat von Mangobanane: | | Aber kaum ist der Weihnachtsmarkt gestartet, wird schon das eingenommene Geld gezählt. Ich war ja darauf vorbereitet, trotzdem muss ich sagen: Als Autor muss mir doch selber auffallen, dass das suboptimal ist. Dieser Wir-sparen-uns-kaputt-bis-es-auch-Hörbücher-mit-Geräuschen-sein-könnten-Kurs von Kiddinx geht mir echt gegen den Strich. So arm kann das Label nicht sein, es führt gleich drei der erfolgreichsten Hörspielserien in Deutschland, andere Labels liegen weit dahinter, fahren aber regelmäßig deutlich größere Casts auf. Und Kiddinx vermarktet seine Serien nicht nur als Hörspiele. Es muss ja nicht immer ein Jürgen Thormann oder ein Lutz Mackensy sein. Mir fehlt da einfach das Verständnis für. Entweder da schmeißt der Schatzmeister das Geld regelmäßig mit bloßen Händen aus dem Fenster oder man verlässt sich einfach darauf, dass es eh gekauft wird, weil Benjamin oder Bibi draufsteht. Diese Ausrede von wegen „Wir wollen Kinder nicht überfordern“ ist der letzte Schwachsinn. Als wenn es Kinder überfordert, wenn ein Weihnachtsmarkt lebendig dargestellt wird. Die Kinder von heute können doch gar nicht genug Reize bekommen. |
Ich finde es auch traurig, dass man so an Sprecher*innen spart. Es sind ja auch keine Riesenrollen, die da wegfallen, ein paar kleine Sätze würden ja an den meisten Stellen ausreichen. Die sparen einfach am falschen Ende, aber irgendwie kommen sie dann doch damit durch. Eben weil die Leute es trotzdem kaufen, weil Bibi oder Benjamin draufsteht.
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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18.05.2025 07:56
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