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098 - Ein Fall für Dr. Eichhorn
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Skippy88
Junghexe
Dabei seit: 25.05.2021
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Die Folge hat mir insgesamt recht gut gefallen. Ein neues Thema mit rotem Faden und ohne belanglose Nebengeschichten, nervige Ferienkinder (fand die diesmal voll okay 
), Wettbewerbe etc.. Gehext wird leider mal wieder wenig, aber zumindest mal wieder just for fun. Schade, dass Kartoffelbrei scheinbar in Neustadt geblieben ist. Eigentlich wäre es die perfekte Gelegenheit gewesen, ihn mal wieder aus der Ecke zu holen. Sowohl um die nächtlichen Ausreißer zu finden, als auch selbige zu bespaßen. Dass Bibi und Tina da so unkreativ sind, fand ich auch etwas schade.
Gut, ganz korrekt wurde die Krankheit „Druse“ nicht erklärt, aber für Bibi und Tina fand ich das vermittelte Wissen schon beinahe phänomenal gut. 
Da wurde schon wesentlich schlechter recherchiert. Vielleicht lernen die Autoren ja irgendwann noch, dass man nicht jeden x-beliebigen Sattel auf ein Pferd (oder Esel) schmeißen sollte und dass es möglich ist, einen Sattel mit dem Sattelgurt zu fixieren. Dem Mühlenhofbauer diesen Hinweis vorzuenthalten war schon ziemlich gemein von den Mädels.
Lustig finde ich, dass Robert mit weißen Kittel im Stall steht. Haben sich die Mädels nicht damals darüber lustig gemacht, dass die neue Tierärztin einen solchen Kittel getragen hat.
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10.12.2021 19:31
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Davidchen
Orangener Töröö
  
Dabei seit: 25.08.2016
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1. Experte: Benjamin Blümchen
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Endlich mal wieder eine gute Folge !
Produziert im Jahr 2020, wie sind die Autoren nur auf eine Story mit ansteckender Krankheit und Quarantäne gekommen?
Es bleibt spannend fast die ganze Zeit über, der Anfang vielleicht ein wenig langatmig und dass B&T sich einfach so über das Reitverbot bzw. die Quarantäne wegsetzen, ist nicht so schön.
Das wäre die Gelegenheit gewesen, Kartoffelbrei mal wieder ins Spiel zu bringen. Sei's drum.
Bei dieser Folge ist mir besonders positiv aufgefallen, wie gut und realistisch sie eingesprochen ist.
Das klang besonders natürlich.
8 von 10 Punkten von mir
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21.12.2021 11:32
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HörspielHeinz
Junghexe
Dabei seit: 26.02.2015
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Hm na also ich weiß nicht recht...
Es wundert mich, dass die Folge bei einer großen Mehrheit von uns so gut ankam. Ich habe nämlich tatsächlich so meine Schwierigleiten mit ihr
Zunächst einmal finde ich das grundsätzliche Thema gut. Eine Pferdekrankheit, die eben nicht mal jeder Laie so kennt und über die auch die Profis noch etwas lernen können. Die ganze Storyline um diese Krankheit finde ich also durchaus gelungen. Deshalb konnte ich auch grade noch so 6 Punkte vergeben, obwohl mich 2 Punkte in der Geschichte ganz wesentlich gestört und eine weitere eher verstört hat:
1. Bibi und Tinas Pferde sind krank. Die Krankheit ist hochansteckend und sehr gefährlich. Jedem nur halbwegs verantwortungsbewusstem Pferdebesitzer dreht sich nur beim Zuhören der Magen um. Doch was ist das größte Problem unser beiden Hauptprotagonisten? Sie können nicht reiten! So ein Ärger aber auch! Wozu hat man schließlich Pferde!
Zu allem Überfluss nehmen sie sich auch noch heimlich Nora und Sabrina aus dem Stall, die unter Quarantäne stehen und ebenfalls erkrankt sein könnten und reiten mit ihnen durch die Nacht. Ne also sorry. Mich erinnert dieses Verhalten mehr an 8 Jähirge Rotzgören als an verantwortungsbewusste Jugendliche mit Pferdeverstand. Und sollen die beiden nicht eigentlich immer genau das sein?
2. Die Ferienkinder. Um Himmels Willen, die Ferienkinder. Ihnen kann man wenigstens noch zu Gute halten, dass sie, im Gegensatz zu Bibi und Tina tatsächlich 8 jährige Rotzgören sind. So verhalten sie sich auch. Es geht um MICH, um MEINEN Spaß, um MEINE Ferien. Noch dazu machen Bibi und Tina auch noch einen Wirbel um die Wünsche der Kinder, statt sich um die Pferde zu sorgen, dass mir schlecht wird. Die Stimmen nerven außerdem.
3. Wundert sich tatsächlich niemand außer mir darüber, dass der Mühlenhofbauer einen Esel hat und auf ihm reiten will?? Ich meine: REITEN? Wenn ich mir das bildlich vorstelle ist es irgendwas zwischen albern und verstörend.
Okay, kann sein, dass ich mich dezent über die Folge aufrege. 
Ich glaube, ich ziehe doch nochmal einen Punkt ab.
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27.01.2022 22:56
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Skippy88
Junghexe
Dabei seit: 25.05.2021
Beiträge: 1.463
Spiel-Beiträge: 126
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| Zitat von HörspielHeinz: | Hm na also ich weiß nicht recht...
Es wundert mich, dass die Folge bei einer großen Mehrheit von uns so gut ankam. Ich habe nämlich tatsächlich so meine Schwierigleiten mit ihr
Zunächst einmal finde ich das grundsätzliche Thema gut. Eine Pferdekrankheit, die eben nicht mal jeder Laie so kennt und über die auch die Profis noch etwas lernen können. Die ganze Storyline um diese Krankheit finde ich also durchaus gelungen. Deshalb konnte ich auch grade noch so 6 Punkte vergeben, obwohl mich 2 Punkte in der Geschichte ganz wesentlich gestört und eine weitere eher verstört hat:
[quote=HörspielHeinz]1. Bibi und Tinas Pferde sind krank. Die Krankheit ist hochansteckend und sehr gefährlich. Jedem nur halbwegs verantwortungsbewusstem Pferdebesitzer dreht sich nur beim Zuhören der Magen um. Doch was ist das größte Problem unser beiden Hauptprotagonisten? Sie können nicht reiten! So ein Ärger aber auch! Wozu hat man schließlich Pferde!
Zu allem Überfluss nehmen sie sich auch noch heimlich Nora und Sabrina aus dem Stall, die unter Quarantäne stehen und ebenfalls erkrankt sein könnten und reiten mit ihnen durch die Nacht. Ne also sorry. Mich erinnert dieses Verhalten mehr an 8 Jähirge Rotzgören als an verantwortungsbewusste Jugendliche mit Pferdeverstand. Und sollen die beiden nicht eigentlich immer genau das sein?
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Das stimmt natürlich. Die Mädels sind hier schon ein recht egoistisch. Mir hätte es auch besser gefallen, wenn sie mit Kartoffelbrei losgezogen wären.
Alternativ hätte man die Geschichte so gestalten können, dass zwei Pferde vorab gar keinen Kontakt zu den erkrankten Pferden hatten (z.B. auf einer separaten Weide standen). In dem Fall wäre die Gefahr einer Ansteckung relativ gering gewesen.
In unserem ehemaligen Pensionsstall hatten wir auch mal einen Ausbruch von Druse unter den Schulpferden. Die Privatpferde standen zu dem Zeitpunkt zum Glück schon auf der Sommerweide. Letztendlich haben wir es so gehandhabt, dass wir unsere Pferde unter Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen normal weitergearbeitet haben: täglich Fieber gemessen, uns außerhalb vom Stallgebäude aufgehalten, der Quarantänebereich und der Kontakt zu fremden Pferden war natürlich tabu.
| Zitat von HörspielHeinz: | | 2. Die Ferienkinder. Um Himmels Willen, die Ferienkinder. Ihnen kann man wenigstens noch zu Gute halten, dass sie, im Gegensatz zu Bibi und Tina tatsächlich 8 jährige Rotzgören sind. So verhalten sie sich auch. Es geht um MICH, um MEINEN Spaß, um MEINE Ferien. Noch dazu machen Bibi und Tina auch noch einen Wirbel um die Wünsche der Kinder, statt sich um die Pferde zu sorgen, dass mir schlecht wird. Die Stimmen nerven außerdem. |
Ich kann die Reaktionen schon irgendwo nachvollziehen. Die Kids haben sich auf Reiterferien gefreut und plötzlich heißt es: "Nee. Reiten geht leider nicht" und das auch noch direkt zu Beginn. Dass sie dann wenigstens etwas spannenderes erleben wollen, als den ganzen Tag auf dem Hof abzuhängen, ist irgendwo verständlich. Es gibt ja auch keine anderen Ferienkindern mit denen sie sich beschäftigen könnten. Bibi und Tina wirken bereits am ersten Tag relativ ideenlos und machen den Kindern dadurch natürlich wenig Hoffnung auf ereignisreiche Tage. Ganz ehrlich: solche Reiterferien hätte ich als Kind auch nicht besonders toll gefunden. Warum sich so vehement gegen ein Nachtwanderung gewehrt wurde, war mir z.B. ein Rätsel. Auf vielen Reiterhöfen gehört das zum Standardprogramm.
Auch, dass Bibi und Tina so einen Wirbel um die Wünsche der Kinder machen, ist für mich nachvollziehbar. Klar, mit den kranken Pferden und der Quarantäne haben sie natürlich schon genug Arbeit und Sorgen. Dennoch beherbergt der Martinshof aktuell Ferienkinder und wenn reiten und Pferdekontakt schon nicht möglich ist, sollte wenigstens dafür gesorgt werden, dass die Kinder trotzdem bespaßt werden. Die Eltern zahlen ja nun nicht nur dafür, dass ihre Kinder dort essen und schlafen können.
Ich war mal auf einem Reiterhof, auf dem das Reitprogramm zwar okay, das sonstige Programm allerdings absolut langweilig war. Es gab abends immer nur zwei Aktivitäten im Wechsel:
1. Spiele in der Halle (Fangen, Topfschlagen, Brennball)
2. Super spannend: den Betreuern beim Reiten zugucken
Wäre da jetzt noch das Reiten weggefallen...
Im Nachhinein habe mich geärgert, dass ich die Ferien nicht auf meinem Stammponyhof verbracht habe. Neben dem Reiten wurde uns Kindern wahnsinnig viel geboten: Nachtwanderung, Lagerfeuer, Schwimmbad, Kino /Filmabend, Miniplayback Show, Bastelabend etc.
| Zitat von HörspielHeinz: | | 3. Wundert sich tatsächlich niemand außer mir darüber, dass der Mühlenhofbauer einen Esel hat und auf ihm reiten will?? |
Damals ging ich noch davon aus, dass es sich bei Sancho um einen Großesel handelt. Da fand ich es zwar etwas schräg, aber nicht absolut abwegig. Wenn ich jetzt allerdings sehe, wie klein Sancho ist (Cover: eine besondere Freundschaft), finde ich es skurril bis tierschutzwidrig
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28.01.2022 19:38
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Mangobanane
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Nach den überraschend guten 80ern sackte die Serie in den 90ern leider wieder stark ab. Zum Ende hin gab es mit der 98 aber immerhin nochmal eine sehr stabile Folge.
Die Handlung ist nicht neu, aber die Inszenierung mit der Quarantäne fällt doch anders aus (es wundert mich fast ein wenig, dass man die Folge nicht kurzfristig verschoben hat, wenn man so bedenkt, in welcher Zeit sie rauskam) als man es gewohnt ist, ungewohnt ernst. Man behandelt hier dazu das Thema, was Ferienkinder machen sollen, wenn sie nicht das können, wofür sie auf den Reiterhof gekommen sind. Allerdings überzeugt der Strang nur bedingt, denn dass Bibi und Tina überhaupt nichts einfällt (früher hat Bibi einfach gehext, wenn man mal was zum Lachen brauchte), ist schon komisch. Ich finde es zwar gut, dass man hier nicht spart und gleich vier neue Ferienkinder präsentiert und dazu noch überdurchschnittlich viele andere Sprecher dabei sind, aber so richtig Profil bekommen die Kinder leider nicht, insbesondere das größere Mädchen wirkt total austauschbar. Trotzdem wirken die Szenen sehr lebendig und die Führungssequenzen sind nicht langweilig.
Immerhin bindet man die Kinder noch mit einer Suchaktion ein, wobei ich mich da auch gefragt habe, wieso Bibi nicht an Kartoffelbrei denkt und unbedingt die Pferde genommen werden müssen.
Natürlich hätte trotz Druse nicht gleich ein Pferd sterben müssen, um die schlimmstmögliche Auswirkung zu zeigen, dass es dann aber wirklich nur ne Erkältung ist, enttäuscht schon ein wenig. Dass der Esel der Wirt ist, ist halt schon dadurch klar, dass der Anfang zu reingeschoben wirkt. Hätte man eine Möglichkeit gefunden, den Esel mitten in die eigentliche Story unauffällig einzubinden, wäre das vielleicht besser rübergekommen. Oder alternativ hätte man die Szene mit den Kaltblütern live erzählen müssen. Ich fand es aber gut, wie man versucht hat, das durch die Wahl der kranken Pferde (Amadeus ist krank, aber Sabrina nicht) ein wenig versucht hat zu kaschieren.
Ansonsten lässt sich die Folge gut hören, man erfährt einiges über Druse, es wird nicht langweilig und ich fand es lobenswert, dass das Verhalten von Bibi und Tina nicht einfach toleriert wurde. Solide 8 Punkte.
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15.04.2024 16:25
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Mangobanane
Juniordetektiv
   
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| Zitat von GenerationMartinshof: | | Zitat von Mangobanane: |
Die Handlung ist nicht neu, aber die Inszenierung mit der Quarantäne fällt doch anders aus (es wundert mich fast ein wenig, dass man die Folge nicht kurzfristig verschoben hat, wenn man so bedenkt, in welcher Zeit sie rauskam) als man es gewohnt ist, ungewohnt ernst. |
Ich glaube, dass Kiddinx die Folge genau deswegen nicht getauscht und später raus gebracht hat, weil es einfach so super passend war zu dem Zeitpunkt. |
Ja, liegt auf den ersten Blick nahe. Andererseits hat halt zB im TV keine laufende Serie das Corona-Thema integriert. Die Produktionen in Deutschland liefen mit Abstand halten weiter, aber thematisiert wurde es in fiktiven Serien glaube ich tatsächlich nirgendwo außer in ein oder zwei Tatorten. Als Begründung habe ich einige Male gelesen, dass die Leute damit schon oft genug außerhalb fiktionaler Inhalte konfrontiert werden und man die Möglichkeit geben wollte, in eine „heile“ Welt abtauchen zu können. Auch wollte man wohl bei etwaigen späteren Wiederholungen in einer Zeit, in der Corona kein Thema mehr ist, die Aufmerksamkeit nicht wieder darauf lenken. Die einzige Serie, die Corona wohl thematisiert hätte, wäre sie da nicht just abgesetzt worden, wäre anscheinend die Lindenstraße gewesen. Also ich kann mir halt schon vorstellen, dass man dann als Label sagt, komm, die Kinder hören das Wort Quarantäne eh gerade schon ständig, das muss jetzt nicht sein. Wobei Kiddinx zu der Zeit vermutlich nicht allzu viele Alternativen vorproduziert hatte.
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15.04.2024 18:04
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15.04.2024 18:05
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HerrSchmeichler
Sekretär
Dabei seit: 11.01.2022
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Ich fand die Folge ganz okay, aber so richtig gut nicht. Grundsätzlich ist die Geschichte mit der Quarantäne auf dem Martinshof tatsächlich mal neu und spannend, aber wirkliche Angst um die Pferde oder eine bedrückende Atmosphäre kam bei mir nicht auf. Da ist "Nur ein bisschen Gift" von Wendy im Vergleich bedrängender. Auch unverantwortlich, wie Bibi und Tina die Pferde dann doch nachts reiten, um nach den Ferienkindern zu suchen (von denen 3 auch gereicht hätten, das 4. Kind hat ja kaum was gesagt oder beigetragen). Auf dem Martinshof gibt es bestimmt auch Fahrräder, wenn man Kartoffelbrei schon nicht benutzen will.
Was mir auch negativ aufgefallen ist, ist das alte Problem der mangelhaften Kommunikation. Bibi und Tina erzählen den Ferienkindern nicht, welche Quarantänemaßnahmen nun für die Pferde gelten (z.B. dass kranke und gesunde Pferde strikt getrennt gehalten werden müssen), weshalb ich eigentlich erwartet hatte, dass daraus ein Problem entsteht. Glück gehabt. Aber die kalte Druse wird von Frau Martin auch erst später erwähnt, als es schon zu spät hätte sein können. Bibi und Tina erwähnen nicht ihren Kontakt mit dem Esel vom Mühlenhofbauer und Herr Eichhorn ist sich nicht einmal bewusst, dass dieser seit einigen Folgen einen Esel hat.
Dass es dann am Ende sich doch nur um eine Erkältung handelt, lässt alles davor fast ein wenig erscheinen wie "Viel Lärm um Nichts".
Abgesehen davon ist die Folge aber gut (im Sinne von unterhaltsam und kurzweilig) geschrieben.
6 von 10 Punkten
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19.03.2025 11:04
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HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
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            und 1 weitere.
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Der Mühlenhofbauer braucht wieder Hilfe mit Esel Sancho, eine Ferienkinder-Rasselbande reist an und Holger ist mal wieder auf Fortbildung. Es geht direkt um die Druse, die in der Nähe um sich greift. Das Gespräch wirkt eher gezwungen.
„Zwei störrische Esel…“ neulich haben sie doch noch erklärt, dass Esel eben nicht störrisch sind. Der Mühlenhofbauer will spontan auf Sancho reiten. 
Naja, dafür ist es Bibi und Tina…
Die Kinder werden vom Bahnhof abgeholt und die Koffer in die Kutsche gehext, damit hat es sich mit Hexerei in dieser Folge.
Hubert darf krähen! Wow, das war lange nicht mehr.
Die eigentliche Geschichte beginnt: Mehrere Pferde sind krank, es könnte die Druse sein. Der ganze Hof unter Quarantäne – genauer gesagt: Absolutes Reitverbot. Die Menschen dürfen sich dagegen frei bewegen.
Die Ferienkinder bleiben trotz Reitverbot und müssen anderweitig bespaßt werden – mit einer Schlossführung, niedliche Szene.
Zwei Ferienkinder auf heimlicher Nachtwanderung – zu Fuß! Und Bibi und Tina reiten einfach mal los. Immerhin meldet Tina Bedenken an. Das hätte man echt andersrum machen können – die frechen Ferienkinder nehmen die Pferde und Bibi und Tina verfolgen sie auf den Fahrrädern, die Holger so gut in Schuss hält. Oder, ganz wild, fliegen auf Kartoffelbrei!
Ärger mit dem Förster: „Gut meinen heißt nicht immer gut machen“, und „Das hat ein Nachspiel“ – dass es sowas in der Serie noch (wieder) geben darf! Sehr gut.
Dann die Auflösung, falscher Alarm, nur eine Erkältung!
Endlich mal wieder eine tolle Folge, die sich sehr gut weghören lässt.
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13.11.2025 09:57
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