Bibi will mal wieder nicht in die Schule und hat mindestens 52° über Null Fieber.

Der Englischunterricht ist wirklich schrecklich – oder besser die Lehrerin.
Moni weint und Bibi hext und es geht ab zum Direktor.
Eigentlich ein lustiges Szenario, wie die Lehrerin an der Lampe hängt, aber irgendwie zieht es sich und ist unschön anzuhören. Erstes Drittel um und noch kein Wort vom Schulfest.
Endlich findet das Schulfest statt. Zunächst einen Ansprache, mit Hexeinlage. „Neunzehnhundertirgendwaaas…“ *träller*
Der Chor singt, der Rest ist langweilig, lässt der Erzähler uns wissen. Bibi hext Quatsch, Barbara sortiert – leider wird auch das nur vom Erzähler berichtet.
Und nun: Das Theaterstück von Bibis Klasse. Schwierig. Das Verhalten der Lehrerin ist völlig inakzeptabel. Aber so einen öffentliche Vorführung…? Und prompt heult die Lehrerin und packt ihr Privatleben aus. Allgemeine Aussprache und gegenseitiges Verständnis. Das Schulfest wird vorzeitig abgebrochen und alle wollen nun nett(er) zueinander sein.
Bibi hext alle ans Mittelmeer und Himbeereis dazu und schließlich haben alle verkehrte Kleidung an.
„Die unfaire Lehrerin“ wäre ein passenderer Titel gewesen, denn darum geht es doch die ganze Zeit.
Humor gibt es erst zum Schluss und da dann geballt. Das gefällt mir nicht so. Auch diese Ermahnung des Erzählers, zu gucken, ob die Lehrer vielleicht so unfreundlich sind, weil sie Probleme haben… Diese Lehrerin ist nicht unfreundlich, sondern machte ihre Schüler fertig. Und da sollen die fragen, ob es ihr vielleicht nicht gut geht und sie (als Erwachsene) die Hilfe ihrer Schüler benötigt?