| Zitat von Mikosch373: |
| Zitat von Sarina200: | Ich würde mir
auch mal eine Folge wünschen, in der man erfährt,
was mit Alex Mutter passiert ist. |
Ich glaube, das wünschen sich fast alle Bibi & Tina-Hörer.
Oder gibt es jemanden, der dieser Vorstellung gänzlich
abgeneigt wäre? Wenn ja, würde mich sehr interessieren, warum |
🙋🏼♂️
Dann rufe ich tatsächlich mal: "Ich!"
Ich wäre wirklich dagegen.
Begründung:
Man hat das nun 30 Jahre lang nicht erwähnt, dann soll es
auch so bleiben. Sonst würde es Empfinden nach
in die Soap-Sparte abdriften.
In einer Soap ist es ja Sinn der Sache, dass immer wieder
neue Wendungen kommen und Geheimnisse gelüftet
werden.
Aber das hier ist eine Serie, die eben nicht Folge für Folge
aufeinander aufbaut, sondern theoretisch kreuz und quer
gehört werden können muss.
Genau wie Otto und Karl nun einmal nachnamenlos sind,
ist Alex eben mutterlos. Und Genaueres ist nun einmal
unbekannt.
Die Schreiber würden sich ja auch allenfalls nach 30 Jahren
etwas aus dem Ärmel schütteln.
Wäre es seit dem ersten Skript notiert, aber es hätte sich
einfach noch nicht die Gelegenheit ergeben, es zu thematisieren,
dann wäre es auch wieder etwas anderes.
Klar, es ist nicht leicht die Grenze zu ziehen.
Freddy nun noch einen Nachnamen zu verlassen, fände ich
auch falsch. Aber dürfte auch nie jemand aus seiner Familie
erwähnt werden?!
Hmmm...
Würde bzgl Alex' Mutter mal gesagt
"Damals als meine/seine Mutter noch lebte... ", fände ich
das ok, so lange es nicht sonst thematisiert würde.
Da aber bereits Herr Martin verstorben ist, wäre das einfach
too much für eine Kinderserie.
Aber ich fände es auch nicht ideal, ließe sich die Serie quasi
teilen in "Folge 1-x, als Alex keine Mutter hatte" und in
"ab x+1, als Alex eine tote Mutter hatte".
Verschollene, verstoßene, vermisste oder gänzlich desinteressierte
Mütter sind für ein Kinderhörspiel ja noch grausamer als eine
verstorbene Mutter, von daher wäre das erst recht keine Option.
Vielleicht wäre das mal etwas für unsere Forums-Produktion
"Auf der Suche nach der Wahrheit, Teil 2"
😉
Also ich fände es überhaupt nicht "interessant", was sich die
Autoren nach 30 Jahren für eine Räuberpistole bzgl Alex' Mutter
ausdenken würden.
Hätte für mich nix mit "jetzt wissen wir es endlich" zu tun, weil
es ja eben nicht 30 Jahre lang von Kiddinx in der Hinterhand
verwahrt worden war.
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"Ich geh ins Bett und wein' ein bisschen!"